

Ein Urlaub im Feriendorf Villaggio Santandrea eignet sich hervorragend, um die ionische Küste Kalabriens zu erkunden. Die geschichtsträchtige Gegend bietet zahlreiche Ausflugsziele wie die archäologischen Fundstätten der Magna Graecia, mittelalterliche und byzantinische Abteien sowie herrliche Naturschutzparks mit einer üppigen und noch fast unberührten Natur.
Der Strand des Feriendorfs wie auch die übrigen Strände der Umgebung sind wunderschön, mit feinem weißem Strand und kristallklarem Wasser.
15 Kilometer lang dehnt sich der herrliche Sandstrand vom Feriendorf Villaggio Santandrea bis nach Soverato aus, während weiter nördlich in Copanello di Stalettì und in Caminia di Stalettì atemberaubende Klippen und wunderschöne Buchten den Betrachter verzaubern.
Nur 35 Kilometer nördlich des Feriendorfs Villaggio Santandrea sind der archäologische Park Scolacium mit den Resten der griechischen Kolonie Skylletions (in Roccelletta di Borgia) ein Beweis für die Anwesenheit in Kalabrien von Griechen und Römern. Die Stadt Squillace, in der Kassiodor zur Welt kam, bewahrt noch heute die stattlichen Ruinen des Forums, der Basilika, der Thermen und des Theaters.
In 40 km Entfernung vom Villaggio Club Santandrea kann man weitere Sehenswürdigkeiten bewundern: Darunter die Cattolica di Stilo, eine kleine, aus dem 9. Jh. stammende Kirche byzantinischen Ursprungs mit einer besonders panoramischen Lage in der Ortschaft Stilo; den alten Ortskern des Dorfs Riace, das durch den Fund der Bronzestatuen berühmt wurde, die heute im Nationalmuseum der Magna Graecia in Reggio Calabria aufbewahrt werden. 70 Kilometer vom Feriendorf Villaggio Santandrea liegt Gerace, eine der schönsten kleinen Städte Kalabriens: Durch mittelalterliche Gassen und vorbei an zauberhaften Kirchen gelangt man bis zur Burg, die die wunderschöne Landschaft ringsum beherrscht.
Ebenfalls in nächster Nähe des Feriendorfs Santandrea bietet die Region Kalabrien eines der schönsten Naturschauspiele, welches einen ebenso faszinierenden Ort umgibt: die Certosa von Serra San Bruno. Hier beginnt auch der Regionalpark Parco Naturale Regionale delle Serre, der sich mit seinen üppigen und unberührten Wäldern, den Gebirgsbächen und Wasserfällen zwischen den Gebirgsketten des Aspromonte und der Sila erstreckt. Von besonderem Interesse ist der Wasserfall Pietra Cupa an der Fiumara Assi di Guardavalle, den man zu Fuß oder mit dem Auto erreichen kann.